MARY WARD
Privatvolksschule St. Pölten

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Maerchen 3c
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aktualisiert am 30.08.2011 17:44
   

Wenn ich das Christkind wäre ...

Geschichten zum Thema "Wenn ich das Christkind wäre", im Rahmen der NÖN Geschichtenaktion von den Kindern der Klasse 3c zu Hause geschrieben

Weihnachtsgeschichten

 

 

Wäre ich das Christkind, hätte ich schon vor Weihnachten viel zu tun. Ich müsste mir sehr viele Christkinderl – Briefe durchlesen. Ob das noch lustig ist? Für mich gäbe es ja dann auch keine Geschenke mehr! Ich könnte auch keine Kekse mehr mit meiner Mama backen. Außerdem müsste ich viele Geschenke verpacken. Auch wenn ich als Christkind viele Kinder glücklich machen würde, bin ich froh, nicht das Christkind zu sein.

Christopher

 

Mein Tag würde so aussehen:
Wenn ich das Christkind wäre, dann müsste ich früh aufstehen. Dann könnte ich fliegen und anderen Kindern Freude machen. Ich könnte viele Geschenke einpacken. Manchmal wäre mir kalt und manchmal auch nicht, käme drauf an, in welchem Land ich die Geschenke austeilen würde. Ich hätte keine Eltern und auch keine Freunde. Ich müsste vor Weihnachten die Liste der braven und der schlimmen Kinder anschauen, damit ich wüsste, welches Kind ein Geschenk bekommt.
Einmal passierte mir Folgendes: Ich flog nach Melk und plötzlich verlor ich ein Geschenk, das Marlene Huber bekommen sollte. Ich fand es auf einem zugefrorenen See. Gott sei Dank hatte es noch keiner entdeckt!

Rene

 

Wenn ich das Christkind wäre, könnte ich fliegen. Aber ich hätte keine Eltern und wäre einsam. Außerdem ist es sehr anstrengend vor Weihnachten. Da muss ich alle Geschenke einpacken. Und es gäbe keine Geschenke für mich. Mir wäre oft kalt, weil ich ein dünnes Kleid im Winter anhabe.Ich müsste immer früh aufstehen, weil es viel zu tun gibt. Jeden Tag müsste ich mir die Flügel putzen, damit ich gut fliegen kann. Mein Tag würde so aussehen: Ich stehe um fünf Uhr in der Früh auf. Dann füttere ich die Renntiere. Ich putze meine Flügel, damit ich fliegen kann. Ich esse mein Frühstück und putze mir die Zähne. Dann bastle ich an den letzten Geschenken weiter. Jetzt lade ich alles auf den Schlitten. Ich fange um 9 Uhr an Geschenke zu verteilen, damit ich rechtzeitig fertig werde. Einmal passierte mir Folgendes: Als ich bei einer Familie Geschenke unter den Weihnachtsbaum lege, schaute mir das Kinder der Familie zu. Ich bin über ein Geschenk gestolpert. Da hat das Kind laut gelacht, die Eltern kamen und machten die Tür auf. Ich erschrak so sehr, dass ich schnell aus dem Fenster flog und nicht mehr in diesem Haus Geschenke austeilte.
Jetzt weiß ich, Christkind sein ist anstrengend. Aber auch schön!

Christina